Ein Herz für Igel

Wir, die Igelklasse, konnten uns einmal so richtig mit unserem Klassentier beschäftigen.

Leider kam kein Igel zu uns in die Klasse gelaufen, aber dafür bekamen wir Besuch von Frau Waldmann von der Bonner Igelauffangstation „Henriette“. Neben vielen Fotos zum Anschauen gab es auch Geruchsproben, um einmal das Riechen eines Igels nachempfinden zu können. Mit ihrer Präsentation erklärte uns Frau Waldmann insgesamt viele Dinge über den Igel, sodass wir einiges erfahren haben, was wir noch nicht wussten.

Hören wir den Schülerinnen und Schülern der 1b einmal zu:

„Igel können kurze Strecken schwimmen.“ - J.

„Wenn man in den Urlaub fährt, kann ein Igel in den Keller klettern und nicht mehr ohne Hilfe rauskommen. Eine kleine Zusatztreppe hilft ihm.“ - P.

„Ein kleines Igeltor hilft dem Igel, nicht im Zaun stecken zu bleiben, wenn er in den Garten will.“ -D.

„Verletzte Tiere soll man zu einer Igelauffangstation bringen.“ - J.

„Wenn Igel zu klein sind, dann brauchen sie Hilfe.“ – A.

„Igel essen gerne Würmer, Raupen, Käfer und Schnecken.“ - B.

„Igel essen keine Nüsse! Und sie dürfen keine Milch trinken. Sie essen Äpfel, weil ein Regenwurm drinnen ist.“ - M.

Etwas ganz Besonderes war am Ende der Stunde der ausgestopfte Igel mit kleinem Igelkind, die uns gleich zu Beginn fasziniert hatten. Nun durften wir sie endlich einmal streicheln und erleben, wie stachelig sich der Igel wirklich anfühlt.